Ascona – Stadt der Kulturgüter Der mittelalterliche Dorfkern Asconas mit seinen verwinkelten Gassen ist weitgehend erhalten. Hier finden Sie viele Cafés, Restaurants und Boutiquen. Das Städtchen birgt auch zahlreiche kulturelle Schätze wie z.B. das 1584 gegründete Collegio Papio mit den schönen Renaissance-Kreuzgänge oder die Kirche Santa Maria della Misericordia mit ihrem spätgotischen Freskenzyklus.
Die Brissagoinseln sind mit ihren alten Baumbeständen, den Seerosenteichen und den duftenden Lotusblumen von unvergleichlicher Schönheit.
Im Parco Eisenhut in Vairano, einem botanischen Garten, der am Nordhang des Gambargono liegt, blühen Tausende von Kamelien, Azaleen, Rhododendren, Magnolien und Mimosen. Ein Pfad führt durch die mit einem Namensschild versehenen Bäume und Blumen. In der dazugehörenden Gärtnerei kann der Besucher seine Lieblingspflanze gleich mitnehmen. In Vairano findet auch die jährliche Kamelienausstellung statt.
Auf dem Monte Verità wurde um 1900 ein Sanatorium gegründet, in dem die Gäste dank vegetarischer Ernährung, Sonnenkuren und Reformkleidung zurück zur Natur finden sollten.
1926 kaufte Baron Eduard von der Heydt den Hausberg Asconas. Er liess ein Hotelgebäude errichten und gründete ein Zentrum für asiatische Kultur. In den dreissiger Jahren war von der Heydt einer der bekanntesten Mäzenen lebender Künstler, die auf dem Monte Verità oftmals ein und aus gingen. Die Sammlung von der Heydt wurde bereits 1933 als «ohne Übertreibung einzigartig und überragend» bezeichnet. Nach seinem Tod wurden zahlreiche Werke dem von der Heydt-Museum übertragen, das sich auf dem Monte Verità befindet.
1926 kaufte Baron Eduard von der Heydt den Hausberg Asconas. Er liess ein Hotelgebäude errichten und gründete ein Zentrum für asiatische Kultur. In den dreissiger Jahren war von der Heydt einer der bekanntesten Mäzenen lebender Künstler, die auf dem Monte Verità oftmals ein und aus gingen. Die Sammlung von der Heydt wurde bereits 1933 als «ohne Übertreibung einzigartig und überragend» bezeichnet. Nach seinem Tod wurden zahlreiche Werke dem von der Heydt-Museum übertragen, das sich auf dem Monte Verità befindet.
Der Monte S. Giorgio liegt in der Nähe von Meride und Arzo – hier wird der bekannte Marmor abgebaut, der sogar für den Bau des Vatikans verwendet wurde. Dieser Ort ist sozusagen das Mekka der Dinosaurierfans. Weil er vor Jahrtausenden unter dem Meeresspiegel lag, gibt es hier Sedimentsgesteine, in denen versteinerte Urtiere gefunden wurden. In einem kleinen Museum werden sie gezeigt. Ein Naturlehrpfad führt die Besucher durch wilde Pfingstrosen und Alpenveilchen.

via Collina, 6612 Ascona
Tel. +41 091 785 12 12
Fax +41 091 785 12 13
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